Mathe mal anders - die 8c hat’s erlebt an der Hochschule Ruhr-West

Eine Pyramide falten? Wie soll das gehen? Dies und viele Kniffe und Tricks mehr lernte die 8c im Workshop „Mathe mal anders“. Am 20.01.2022 fand in der Aula der etwas andere Mathematikunterricht statt. Sogar Schüler*innen, die Mathe nicht mögen, hatten an diesem Tag Spaß an der Materie.

Frau Westerhuis von der Hochschule Ruhr-West brachte uns die Welt der praktischen Mathematik mit vielen Experimenten näher. So verwandelten sich einfache Papierstreifen durch Knoten zu regelmäßigen 5-Ecken. Aus DIN A4 Papier wurden gleichseitige Dreiecke und sogar Pyramiden. Das Experiment „Mondsüchtig“ zeigte uns, wie oft man Papier falten muss, um bis zum Mond zu reichen.

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Die 6c war dabei: Briefmarathon der Menschenrechtsorganisation Amnesty international!

Gut vorbereitet durch den Politikunterricht ihres Lehrers Tim Kundt beteiligte sich die 6c unserer Schule Mitte Dezember 2021 am sog. „Briefmarathon“ von Amnesty International (ai), eine Menschenrechtsorganisation, 1961 gegründet und 1977 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Gemeinsam war die Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN) gelesen worden und durch das Informationsmaterial von Amnesty International erfuhren die Kinder der inklusiven Klasse über Menschenrechtsverletzungen in aller Welt - auch gegenüber Kindern. Mit großem Interesse und Engagement wurden Briefe geschrieben an verschiedenen Regierungen dieser Welt, um diese öffentlich unter Druck zu setzen: Sie sollen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in ihrem Land zu beenden!

Artikel Thomas Emons in der „Mülheimer Woche“ online am 12.12.2021
Zum Briefmarathon von Amnesty International

Neue „Stadtsäulen“ in unserer Aula: Ausstellung des 8. Jahrgangs im Projekt „RuhrKunstUrban-MuseumfindetStadt“

Foto 1 Quelle: www.muelheim-ruhr.de/cms/ruhrkunstnachbarn.html
Foto 2: Martin Möller/Funke Foto Services (in WAZ 13.10.2021)


Eine Ausstellung der besonderen Art fand am 13. Oktober 2021 in der Aula der Realschule Stadtmitte statt: Schülerinnen und Schüler unserer 8. Klassen, betreut von Kunstlehrerin Frau Kipp, stellten ihre vier eigenen, mehr als 2m hohen „Stadtsäulen“ vor:
Diese hatten sie gemeinsam mit den Künstlerinnen des „atelier farbfuchs“ Jana Januschewski-Moze und Juliane Moes sowie Kunstvermittlerin Katina Treese gestaltet, nachdem sie sich mit der „Stadtsäule“ von Wolfgang Liesen (von 1986) auseinandergesetzt hatten.

W. Liesens Säule ist 5 m hoch und steht in der Stadtmitte auf dem Kurt-Schumacher-Platz und besteht aus 40 Bildtafeln.

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CAD–3D–Maschinenbau: Ergebnisreicher Workshop der 10c an der Hochschule Ruhr-West!

Was bedeutet CAD? Computer-Aided Design und Drafting ist eine Software, um Gegenstände am PC zu konstruieren, Baupläne zu zeichnen, Konstruktionsideen zu untersuchen und von 2D in 3D zu projizieren. Berufsgruppen wie Architekten, Bauingenieure, Maschinenbauingenieure und viele andere arbeiten mit CAD-Software.
Und am 08.10.2021 durfte auch die 10c mit einem CAD-Programm arbeiten. In der Hochschule Ruhr-West führte Frau Hockmann aus dem Bereich Maschinenbau gemeinsam mit ihrem 5-köpfigen Team einen Workshop durch. Die Klasse erhielt eine Einführung in die Grundstrukturen des professionellen Programms Solid Works, mit dem angehende Ingenieure der Hochschule im Studium arbeiten.
Anschließend durfte jeder seine eigene Idee umsetzen:

Hier zu den Bildern

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Altes Handwerk am „Girls-Boys-Day“ neu entdeckt: Sticken durch Programmieren!!

Fotos: Hannah Wildoer 

Sticken... mal ehrlich ...wer kann das schon?? Drei Mädchen und ein Junge der 8c! Denn sie erlebten am 22.4.21, dem Girl´s & Boy´s Day 2021, und dem Tag danach einen ganz besonderen Workshop der Hochschule Ruhr-West: „Designe dein individuelles IT-Piece“!

Alle erhielten einen Online-Link und wählten sich von Zuhause ein, da Präsenzunterricht in dieser Woche leider nicht möglich war (s. pdf-Datei Elternbrief zur Anmeldung). 

Am Donnerstag setzten sich alle Vier intensiv mit dem Programm „Turtle-stitch“ („Stickende Schildkröte“) auseinander. Dies ist ein Programm, mit dem man eine Stickmaschine bedient. Doch zunächst wurden ein wenig IT-Kenntnisse vermittelt. Die Programmiersprache SNAP! basiert auf Scratch, die speziell für die Arbeit mit Kindern entwickelt wurde. Deshalb taucht auch eine kleine Schildkröte auf, die die Wege abläuft, die man programmiert. Das programmierte Muster bestimmt dann den Fadenverlauf der Stickmaschine.

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BRUHIM HABAIM! - Herzlich Willkommen in der Alten Synagoge Essen

…hieß es für die Klasse 9c in Begleitung von Frau Baaske und Frau Klaja am Mittwoch, den 23.06.2021.

Nach langer Zeit konnte sich die 9c endlich wieder auf den Weg zu einem Unterrichtsgang machen. Das Ziel war das Museum in der Alten Synagoge am Rande der Essener Innenstadt. Im Unterricht beschäftigen sich die Schüler*innen bereits seit rund zwei Monaten mit der Lektüre „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne, in der es um die geheime Freundschaft zwischen dem 8-jährigen Sohn des Lagerkommandanten und einem gleichaltrigen jüdischen Gefangen geht. Der Besuch sollte die Möglichkeit bieten, mehr über die Religion des Judentums und das Leben der Juden in Deutschland zu erfahren.

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Bio-Wettbewerb statt Präsenzunterricht – und dabei gilt: „Nicht auf den Kopf gefallen!“

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 10!
Leider habt ihr im Moment keinen Unterricht im Kursverband, so dass auch Biologie-Unterricht ausfallen muss. Aber wir geben euch hiermit gerne wieder die Möglichkeit, am Wettbewerb „bio-logisch!“ teilzunehmen. Dieses Jahr ist das Motto „Nicht auf den Kopf gefallen!“

Die Aufgaben findet ihr hier: Aufgabenblatt 
Sie fordern euer Gehirn heraus und beschäftigen sich mit diesem Bestandteil in eurem Kopf!

Dieser Wettbewerb ist eine gute und interessante Gelegenheit, damit ihr euch auch im Distanzlernen noch mehr mit biologischen Fragestellungen beschäftigen könnt!
Bitte nutzt auch den Erfassungsbogen mit der Datenschutzerklärung und der Zustimmung eurer Eltern!

Zu gewinnen gibt es ansprechende Buch- und Sachpreise und eine Urkunde. Der Einsendeschluss ist der 12. Juli 2021.
Meldet euch bei Interesse oder Fragen gern bei euren Biolehrer/innen. Weitere Infos unter www.bio-logisch-nrw.de

Alljährliches Mathe-Projekt der 10. Klassen: „Was kostet das Leben?“

Am Ende der Klasse 10 – wenn die Zentralen Abschlussprüfungen (ZP) geschrieben sind und die Schülerinnen und Schüler sich langsam, aber sicher auch auf den Abschied von der RSM vorbereiten- dann startet im Mathematikunterricht unserer Schule das Projekt: „Was kostet das Leben?“

Bei diesem Projekt werfen die Schüler einen Blick in die Zukunft, setzen sich mit ihren Träumen und Zielen auseinander und beschäftigen sich dabei natürlich auch mit den Kosten des täglichen Lebens.

Was kostet eigentlich ein Führerschein? Was die Unterhaltung eines eigenen Autos? Wie sind die Verdienstmöglichkeiten in meinem Traumberuf? Was bleibt am Ende netto für mich übrig? Was muss ich an Miete, Steuern, Versicherungen etc. zahlen?

All das recherchieren die Schülerinnen und Schüler und setzen sich so auch mit unterschiedlichen Lebensentwürfen sowie Wohn- und Lebensformen auseinander. Ihre Ergebnisse halten sie in einer Projektmappe fest, die sie oftmals sehr aufwendig selbst gestalten - wie die Titelbilder bereits zeigen!

Schülerexperimentierpraktikum: SoWi-Kurs im Chemie-Labor der Uni Essen!

Der Kurs Sozialwissenschaften (SoWi) sammelte am Montag, 05.04.2019, Erfahrungen im Schülerlabor der Universität Duisburg-Essen, begleitet von ihren Chemielehrerinnen Frau Kersikoğlu und Frau Aygün.
Im Schülerexperimentierpraktikum (Abkürzung: SEPP) der Uni ging um die Forscherfrage: „Worin ist mehr Vitamin C enthalten - in einer Vitamin C-Tablette oder in einer gelben Paprika?“

Die Doktorandin Frau Tonyalı bereitete die Schülerinnen und Schüler mit einer einstündigen Vorlesung auf die bevorstehenden Versuche vor.
Anschließend wurden die Jugendlichen mit Laborkitteln und Schutzbrillen ausgestattet. Zudem erhielt jeder Schüler ein Skript, wie durch die quantitative Untersuchung der Vitamin C-Gehalt ermittelt werden soll.

Mit großer Freude beschäftigten sich die Gruppen mit Arbeitsaufträgen wie zum Beispiel Abmessungen, Rechnungen, Ansetzen von Lösungen und Titration. Zum Ende des Tages werteten die Gruppen ihre Ergebnisse aus, wobei jeder eindeutig die Forscherfrage beantworten konnte. Die Schüler waren überrascht und werden zukünftig mehr auf eine gesunde Ernährung achten, denn: „Die Paprika hat gewonnen!“

Abschließend können wir sagen, dass das Arbeiten im Labor der Universität Essen uns sehr viel Spaß bereitet hat, und wir hoffen auf ein Wiedersehen!

E-Wearables – Was ist das? Die 7c kennt Antworten!

Um diese Frage drehte sich ein Workshop, in dem Grundlagen der Elektronik und textiles Gestalten miteinander kreativ verknüpft wurden. Zwei Tage lang beschäftigte sich die 7c Ende Oktober 2020 mit diesem Themenbereich „E-Wearables“, der von Frau Westerhuis von der Hochschule Ruhr-West sehr professionell und mit großem Engagement vermittelt wurde.

Erster Teil des Workshops war die Wiederholung des einfachen Stromkreises mit Batterie, LED und Schalter. Die Reihen- und Parallelschaltung wurden ebenso besprochen. Anschließend übten die Schüler einen einfachen Stickstich mit Nadel und Garn. Nach ein bisschen Übung nähten alle eine Parallelschaltung mit zwei LEDs auf ein Stück Probestoff.

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Einen Tag Forscher im Weltraumlabor sein! Die 8c hat’s erlebt!

Forschen im Weltraumlabor - das wünschten sich die Schüler/innen der 8c und begaben sich am 14.02.2020 auf die Spuren von Alexander Gerst, dem wohl berühmtesten Astronauten Deutschlands.

Neugierig und mit vielen Fragen im Gepäck machte sich die Klasse morgens um 7 Uhr auf den Weg nach Köln-Wahnheide ins Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, kurz DLR. Wie verhalten sich verschiedene Materialien im luftleeren Raum? Was passiert mit einem Marshmallow im Vakuum? Was passiert mit den Muskeln und den Knochen in der Schwerelosigkeit? Wie simuliere ich Schwerelosigkeit auf der Erde? Wie erforsche ich das Weltall mit Hilfe von Infrarotstrahlung?

In der ehemaligen Zentrifugenhalle, in der viele Astronauten trainiert haben, stehen verschiedene Stationen zur Verfügung, an denen unsere Fragen erforscht werden konnten. Wir wählten vier der 12 Schwerpunkten aus und beschäftigten uns mit: Mission to Mars, Schwerelosigkeit, Infrarotstrahlung und Vakuum. Abgerundet wurde das Programm durch einen Vortrag „Mensch und Weltraum“, die Besichtigung des Kontrollzentrums und einen Film über Alexander Gerst auf der ISS.

Das Gelände, auf dem sich das DLR School Lab befindet, ist riesengroß und beherbergt unter anderem einen Solarthermie Park und Gebäude der ESA. Hier befindet sich z.B. das Schwimmbecken, in dem die Astronauten Übungen zum Einsatz im Weltall trainieren. Auch das Columbus Labor steht hier zur Verfügung. Dieses wollen wir uns beim nächsten Besuch unbedingt anschauen, denn eins ist sicher: Wir melden uns noch einmal im School Lab an!!

LEGO mal anders! Die 8c und 8 Mindstorm-Roboter der HS Ruhr-West!

Jeder kennt die kleinen eckigen Legoteile, die man zu Autos, Häusern, Ninjas, Dinosauriern und vielem mehr zusammenbauen kann. Doch kennt ihr auch schon den Mindstorm-Roboter von Lego?

Die 8c hatte 9. Oktober 2019 die Chance, diesen Roboter kennen zu lernen und mit ihm zu arbeiten. Vorab stellen sich die Schüler Fragen wie: Kann ich einen Lego-Roboter so programmieren, dass er für mich arbeitet? Wie erkennt mein Roboter Farben? Redet er, wenn ich es möchte? Diese Fragen wurden in einem 5-stündigen Programmierkurs an der Hochschule Ruhr-West geklärt und praktisch umgesetzt. Die 8c tauchte in die Tiefen der Informatik ein.

Acht Mindstorm-Roboter wurden so programmiert, dass sie nicht nur vorwärts und rückwärts fuhren, sondern auch, mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, andere Fähigkeiten besaßen. Über einen Ultraschallsensor konnte der Roboter Entfernungen messen, so dass er z. B. nicht über die Tischkante abstürzte.

Schnell hatten die Schülerinnen und Schüler die Programmierung der EV3 erfasst und entwickelten eigene Ideen. Im ganzen Raum wurden Linien auf den Boden geklebt und abgefahren. Die Roboter fuhren Farbfelder, die auf den Boden gemalt wurden, ab und benannten die Farben in Englischer Sprache. Mancher Roboter führte auch kleine Tänzchen auf. Auch verschiedene Geräusche und kleine Texte wurden ausgiebig ausgetestet und immer wieder verfeinert.

Die Zeit verging wie im Flug und um 13.30 Uhr hieß es: „Müssen wir schon aufhören?“, „Ich möchte noch weitermachen!“.

Alles in allem war es ein toller, lehrreicher und spannender Unterrichtstag an der Mülheimer Hochschule. Unser besonderer Dank geht an Frau Westerhuis, die uns mit Ihrem Team so toll und engagiert betreut hat.

Känguru-Wettbewerb - wir sind dabei mit mehr als 100 Schüler/innen!

Auch wenn der Name es vermuten lassen würde, handelt es sich beim „Känguru-Wettbewerb nicht um einen Sportwettbewerb, wo geschaut wird, wer am weitesten springen kann – hier geht es um etwas ganz anderes:

Der Wettbewerb "Känguru der Mathematik" ist ein internationaler Wettbewerb, an dem sich jährlich etwa 6 Millionen Teilnehmer*innen in über 70 Ländern weltweit beteiligen. In Deutschland startete der Wettbewerb 1995 mit 184 Teilnehmenden, seit Jahren liegt diese Zahl weit über 800.000.

Der Wettbewerb wird jedes Jahr an mehr als 10.000 deutschen Schulen organisiert. Seit 2016 ist auch die Realschule Stadtmitte mit dabei – in den Jahren 2018 und 2019 mit mehr als 100 Teilnehmern.

An der Ausführung dieses mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerbs in Deutschland ist das Institut für Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin maßgeblich beteiligt. In der Regel findet der Känguru-Wettbewerb am 3. Donnerstag im März statt - so auch 2021!!

 Plakat (pdf)
In jedem Jahr bekommen alle Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbs, neben einer Urkunde mit der erreichten Punktzahl, auch ein kleines Knobelspiel, dass sich allseits großer Beliebtheit erfreut. Wir warten immer ganz gespannt darauf, welche neuen Knobeleien uns erwarten.
Also: Seid dabei und knobelt mit!