10c - Entdeckungsreise ins Stadtarchiv zu den Stolpersteinen Mülheims

Im Politik-Unterricht beschäftigte sich die 10c noch in den letzten Wochen ihrer Zeit an unserer Schule intensiv mit dem Thema Opfer der Nationalsozialisten und im Speziellen mit den Stolpersteinen in Mülheim.

Bereits 2004 initiierte eine Gruppe Schüler*innen die Verlegung von 7 Stolpersteinen für Schülerinnen und Schüler unserer Schule in Mülheim. Seitdem wurden 166 Steine verlegt, die an die Schicksale verfolgter Bürger erinnern. Die Recherche zu den Schicksalen dieser Menschen und viele offene Fragen veranlassten Frau Klaja und Frau Baaske einen Besuch im Stadtarchiv zu vereinbaren.

Frau Fercho, die uns am 03. März willkommen hieß, war maßgeblich an den Vorarbeiten zur Verlegung Mülheimer Steine beteiligt. Außerdem arbeitete sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Jana Kleine die Datenbank für die WDR App Stolpersteine in NRW – Gegen das Vergessen auf.

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Die 10c baut eine programmierte Alarm-Anlage: Workshop an der Hochschule Ruhr West

Der Arduino, ein digitaler Microcontroller und eine entsprechende Programmierung, machen es möglich: das Bauen einer Alarmanlage. Wie das schnell zu meistern ist, lernte die 10c im März 2022 in einem Workshop in der Hochschule Ruhr-West – kurz vor dem Ende ihrer Schulzeit bei uns an der RSM!

Ausgestattet mit PCs, Arduinos, Bewegungsmeldern, Piezo-Lautsprecher, vielen Kabeln und LEDs stürzten sich die Schüler*innen auf das Projekt. Zunächst wurden Bauteile auf ein sog. Breadboard gesteckt und miteinander verkabelt. Danach ging es an die Programmierung am PC. Das Programm „Arduino“ ist ein Open-Source Programm und kann unter arduino.de kostenlos heruntergeladen werden. Es ist einfach zu bedienen, die Befehlsketten sind logisch aufgebaut und beim Hochladen ist das Programm mit einer möglichen Fehlermeldung ausgestattet.

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10c -Spendenaktion Friedensdorf Oberhausen – Spendenübergabe

Im November 2021 riefen Schüler*innen der 10c euch – Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen – zu
Sachspenden für das Friedensdorf International in Oberhausen auf. Kurze Zeit darauf wurden rund 80 Kinder aus dem Krisengebiet Afghanistan nach Deutschland zur Behandlung ihrer Wunden und Krankheiten eingeflogen.

Dank eurer Unterstützung konnten Carey, Artur und Simon mit Frau Baaske und Frau Klaja am 12.02.2022 endlich vier Autos voller Spenden ans Warenlager des Friedensdorfes übergeben.

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CO2-Sensor Workshop der 8c im März 2022 - mit dem Schoollab des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Darmstadt!

Einen CO2-Sensor bauen: Wie geht das? … mit vielen PCs, 12 von der Post gelieferten Bausätzen zum Bau der CO 2 -Sensoren, 3 Mitarbeitern des Schoollabs online, Herrn Bohdanowicz`informationstechnischen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie mit Frau Baaskes Organisation!

Im Lockdown entwickelten die Schülerlabore des DLR Online-Angebote, um Schüler*innen weiterhin tolle Workshops anzubieten. Der Bau eines CO 2 -Sensors bot sich zu Corona Zeiten geradezu an. Volle Klassenzimmer und geschlossene Fenster im Winter lassen den CO 2 -Wert in der Luft schnell ansteigen. Ein Messgerät warnt bei bestimmten Werten und zeigt durch leuchtende LEDs an, wann es nötig ist, zu lüften.

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Erdkunde-Projekt der 5c im März 2022: Bauwerke aus aller Welt

Wir aus der 5c stellen euch unser Erdkunde-Projekt vor, für das wir vier Wochen gebraucht haben. Dabei gab es anstrengende Aufgaben, aber auch ganz leichte.
Jedes Kind bekam am Anfang den Bastelbogen für ein bekanntes Bauwerk, z.B.
Freiheitsstatue, Eiffelturm, Chinesische Mauer… Dazu gab es noch einen Info-Zettel und ein Aufgabenblatt. Wir durften uns unsere Arbeit selbst einteilen: Jeder sollte sein Bauwerk basteln, ein Plakat gestalten und am Schluss eine Präsentation vor der Klasse machen. Das Basteln hat viel Spaß gemacht, aber zwischendurch musste uns auch manchmal Frau Kipp helfen, wenn es Schwierigkeiten gab.

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Mathe mal anders - die 8c hat’s erlebt an der Hochschule Ruhr-West

Eine Pyramide falten? Wie soll das gehen? Dies und viele Kniffe und Tricks mehr lernte die 8c im Workshop „Mathe mal anders“. Am 20.01.2022 fand in der Aula der etwas andere Mathematikunterricht statt. Sogar Schüler*innen, die Mathe nicht mögen, hatten an diesem Tag Spaß an der Materie.

Frau Westerhuis von der Hochschule Ruhr-West brachte uns die Welt der praktischen Mathematik mit vielen Experimenten näher. So verwandelten sich einfache Papierstreifen durch Knoten zu regelmäßigen 5-Ecken. Aus DIN A4 Papier wurden gleichseitige Dreiecke und sogar Pyramiden. Das Experiment „Mondsüchtig“ zeigte uns, wie oft man Papier falten muss, um bis zum Mond zu reichen.

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Die 6c war dabei: Briefmarathon der Menschenrechtsorganisation Amnesty international!

Gut vorbereitet durch den Politikunterricht ihres Lehrers Tim Kundt beteiligte sich die 6c unserer Schule Mitte Dezember 2021 am sog. „Briefmarathon“ von Amnesty International (ai), eine Menschenrechtsorganisation, 1961 gegründet und 1977 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Gemeinsam war die Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN) gelesen worden und durch das Informationsmaterial von Amnesty International erfuhren die Kinder der inklusiven Klasse über Menschenrechtsverletzungen in aller Welt - auch gegenüber Kindern. Mit großem Interesse und Engagement wurden Briefe geschrieben an verschiedenen Regierungen dieser Welt, um diese öffentlich unter Druck zu setzen: Sie sollen die Verbrechen gegen die Menschlichkeit in ihrem Land zu beenden!

Artikel Thomas Emons in der „Mülheimer Woche“ online am 12.12.2021
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Neue „Stadtsäulen“ in unserer Aula: Ausstellung des 8. Jahrgangs im Projekt „RuhrKunstUrban-MuseumfindetStadt“

Foto 1 Quelle: www.muelheim-ruhr.de/cms/ruhrkunstnachbarn.html
Foto 2: Martin Möller/Funke Foto Services (in WAZ 13.10.2021)


Eine Ausstellung der besonderen Art fand am 13. Oktober 2021 in der Aula der Realschule Stadtmitte statt: Schülerinnen und Schüler unserer 8. Klassen, betreut von Kunstlehrerin Frau Kipp, stellten ihre vier eigenen, mehr als 2m hohen „Stadtsäulen“ vor:
Diese hatten sie gemeinsam mit den Künstlerinnen des „atelier farbfuchs“ Jana Januschewski-Moze und Juliane Moes sowie Kunstvermittlerin Katina Treese gestaltet, nachdem sie sich mit der „Stadtsäule“ von Wolfgang Liesen (von 1986) auseinandergesetzt hatten.

W. Liesens Säule ist 5 m hoch und steht in der Stadtmitte auf dem Kurt-Schumacher-Platz und besteht aus 40 Bildtafeln.

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CAD–3D–Maschinenbau: Ergebnisreicher Workshop der 10c an der Hochschule Ruhr-West!

Was bedeutet CAD? Computer-Aided Design und Drafting ist eine Software, um Gegenstände am PC zu konstruieren, Baupläne zu zeichnen, Konstruktionsideen zu untersuchen und von 2D in 3D zu projizieren. Berufsgruppen wie Architekten, Bauingenieure, Maschinenbauingenieure und viele andere arbeiten mit CAD-Software.
Und am 08.10.2021 durfte auch die 10c mit einem CAD-Programm arbeiten. In der Hochschule Ruhr-West führte Frau Hockmann aus dem Bereich Maschinenbau gemeinsam mit ihrem 5-köpfigen Team einen Workshop durch. Die Klasse erhielt eine Einführung in die Grundstrukturen des professionellen Programms Solid Works, mit dem angehende Ingenieure der Hochschule im Studium arbeiten.
Anschließend durfte jeder seine eigene Idee umsetzen:

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Altes Handwerk am „Girls-Boys-Day“ neu entdeckt: Sticken durch Programmieren!!

Fotos: Hannah Wildoer 

Sticken... mal ehrlich ...wer kann das schon?? Drei Mädchen und ein Junge der 8c! Denn sie erlebten am 22.4.21, dem Girl´s & Boy´s Day 2021, und dem Tag danach einen ganz besonderen Workshop der Hochschule Ruhr-West: „Designe dein individuelles IT-Piece“!

Alle erhielten einen Online-Link und wählten sich von Zuhause ein, da Präsenzunterricht in dieser Woche leider nicht möglich war (s. pdf-Datei Elternbrief zur Anmeldung). 

Am Donnerstag setzten sich alle Vier intensiv mit dem Programm „Turtle-stitch“ („Stickende Schildkröte“) auseinander. Dies ist ein Programm, mit dem man eine Stickmaschine bedient. Doch zunächst wurden ein wenig IT-Kenntnisse vermittelt. Die Programmiersprache SNAP! basiert auf Scratch, die speziell für die Arbeit mit Kindern entwickelt wurde. Deshalb taucht auch eine kleine Schildkröte auf, die die Wege abläuft, die man programmiert. Das programmierte Muster bestimmt dann den Fadenverlauf der Stickmaschine.

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BRUHIM HABAIM! - Herzlich Willkommen in der Alten Synagoge Essen

…hieß es für die Klasse 9c in Begleitung von Frau Baaske und Frau Klaja am Mittwoch, den 23.06.2021.

Nach langer Zeit konnte sich die 9c endlich wieder auf den Weg zu einem Unterrichtsgang machen. Das Ziel war das Museum in der Alten Synagoge am Rande der Essener Innenstadt. Im Unterricht beschäftigen sich die Schüler*innen bereits seit rund zwei Monaten mit der Lektüre „Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne, in der es um die geheime Freundschaft zwischen dem 8-jährigen Sohn des Lagerkommandanten und einem gleichaltrigen jüdischen Gefangen geht. Der Besuch sollte die Möglichkeit bieten, mehr über die Religion des Judentums und das Leben der Juden in Deutschland zu erfahren.

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Bio-Wettbewerb statt Präsenzunterricht – und dabei gilt: „Nicht auf den Kopf gefallen!“

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 10!
Leider habt ihr im Moment keinen Unterricht im Kursverband, so dass auch Biologie-Unterricht ausfallen muss. Aber wir geben euch hiermit gerne wieder die Möglichkeit, am Wettbewerb „bio-logisch!“ teilzunehmen. Dieses Jahr ist das Motto „Nicht auf den Kopf gefallen!“

Die Aufgaben findet ihr hier: Aufgabenblatt 
Sie fordern euer Gehirn heraus und beschäftigen sich mit diesem Bestandteil in eurem Kopf!

Dieser Wettbewerb ist eine gute und interessante Gelegenheit, damit ihr euch auch im Distanzlernen noch mehr mit biologischen Fragestellungen beschäftigen könnt!
Bitte nutzt auch den Erfassungsbogen mit der Datenschutzerklärung und der Zustimmung eurer Eltern!

Zu gewinnen gibt es ansprechende Buch- und Sachpreise und eine Urkunde. Der Einsendeschluss ist der 12. Juli 2021.
Meldet euch bei Interesse oder Fragen gern bei euren Biolehrer/innen. Weitere Infos unter www.bio-logisch-nrw.de

Alljährliches Mathe-Projekt der 10. Klassen: „Was kostet das Leben?“

Am Ende der Klasse 10 – wenn die Zentralen Abschlussprüfungen (ZP) geschrieben sind und die Schülerinnen und Schüler sich langsam, aber sicher auch auf den Abschied von der RSM vorbereiten- dann startet im Mathematikunterricht unserer Schule das Projekt: „Was kostet das Leben?“

Bei diesem Projekt werfen die Schüler einen Blick in die Zukunft, setzen sich mit ihren Träumen und Zielen auseinander und beschäftigen sich dabei natürlich auch mit den Kosten des täglichen Lebens.

Was kostet eigentlich ein Führerschein? Was die Unterhaltung eines eigenen Autos? Wie sind die Verdienstmöglichkeiten in meinem Traumberuf? Was bleibt am Ende netto für mich übrig? Was muss ich an Miete, Steuern, Versicherungen etc. zahlen?

All das recherchieren die Schülerinnen und Schüler und setzen sich so auch mit unterschiedlichen Lebensentwürfen sowie Wohn- und Lebensformen auseinander. Ihre Ergebnisse halten sie in einer Projektmappe fest, die sie oftmals sehr aufwendig selbst gestalten - wie die Titelbilder bereits zeigen!